paris is burning
© theguardian.com

Film-Screening „Paris is Burning“

am 17.01.
queerfeministisches Schwulenreferat,
Studihaus, Mertonstraße 26-28, Raum B102
Filmbeginn 20.00 Uhr

Shade?
Voguing?
Butch Queen?

Der Dokumentarfilm „Paris Is Burning“ beschrieb 1991 zum ersten Mal die „Ball Culture“ von New York City. Nachdem er vor 25 Jahren die breite Öffentlichkeit zum ersten Mal mit einer neuen Undergroundszene bekannt machte, ist der Film auch heute noch präsenter denn je in der Popkultur und hat nichts von seiner politischen Relevanz verloren.

Drag-Queens und Transgender-Frauen wie Dorian Corey und Venus Xtravaganza erzählen in „Paris Is Burning“ von ihrem Ehrgeiz, die Balls zu gewinnen, und von ihren Träumen, die für LGBT-Personen in einem weißen, in weiten Teilen homophoben Amerika fast unerreichbar schienen:
„Ich will ein Auto. Ich will irgendwo hin, wo mich keiner kennt, weit weg von New York, mit dem Mann leben, den ich liebe. Ich will meine Geschlechtsumwandlung.“

Ausserdem
Der Film bietet eine perfekte theoretische Grundlage für unseren Workshop am Samstag, den 19.01.: Voguing Workshop mit Mother Leo Melody
Bring it to the Ball! Bei der Goethe Gönn Dir! Vol. 11 – Drag u Up gibt es schließlich die Möglichkeit selbst an einer Interpretation eines Mini-Balls teilzunehmen