Kategorie: Aktuelles

Vollversammlung und Wahl der Referent*innen am 7. Februar

Am 7.2. laden wir zur Vollversammlung und der Wahl des autonomen queerfeministischen Schwulenreferats ein.

Gerne möchten wir euch einen Überblick über das vergangene Semester geben und ein paar Ideen vorstellen, die wir für die kommenden (SoSe2019/ WiSe2019/2020) geplant haben. Außerdem freuen wir uns auf eure Fragen, Anmerkungen und Feedback.

Wahl der Referent*innen:

Zur Wiederwahl stehen bisher Gönni und Kitty.
Gerne könnt ihr euch unter uni.frankfurterschwule@gmail.com bis zum 5.2. zur Wahl aufstellen.
Wir freuen uns auf euch!
Gönni und Kitty

Flyer Drag u up

Goethe Gönn Dir! Vol. 11 – Drag u Up

Wir freuen uns sehr euch am 19.01.2019 zur glamourösen Goethe Gönn Dir – Drag u Up einladen zu können!
Dieses Mal erwartet euch nicht nur ein galaktischer Partyspaß, sondern für alle Interessierten auch in der Tradition der Ballroom-Kultur den ersten Ball des Schwulenreferats. Dabei könnt ihr selbst entscheiden, ob ihr euch diesen nur anschauen oder selbst auf der Bühne performen möchtet.

Hier nochmal die Infos zu unserem Gönn‘ Dir Ball:

Es gibt drei categories: 
1. Best Runway (1 trophy )
Zeig uns wie du über unseren Catwalk pranzen kannst
2. Best Performance (1-3 trophies)
Bring it in Vogue! Old Way I New Way I Fem
3. Best dressed Drag (1 trophy)
Bring it mit deinem besten Lewk! 

Categories OTA (Open to all)
Host: Mother Leo Melody
Judge: Ria Melody

DJ: Seven Ultra Omni (Rotterdam)

Falls ihr in einer (oder mehrerer der categories) laufen wollt, könnt ihr euch gerne schon vorab anmelden unter info@fs-gu.de oder auch direkt hier bei Facebook. Wir freuen uns auf alle, die mit uns auf unserem Catwalk dancen, prancen oder einfach nur entlangschangeln.

Auch diesmal sind wir wieder besonders auf eure Unterstützung angewiesen: Anbei findet ihr den Link zur Helfer*Innenliste. Bitte tragt euch zahlreich ein! Wie immer gibt es für alle, die eine Schicht übernehmen freien Eintritt und Freigetränke.
https://doodle.com/poll/f8gkbi69zu9cew28

Inspiration und einführende Informationen zur Ballroom-Culture und Voguing gibt es u.a. beim Filmabend „Paris Burning“ (Autonomes queerfeministisches Schwulen Referat) am 17. Januar und dem Voguing-Workshop am 19.01 (tagsüber).

Also save the Date!!! Für alle, die ihre Schminkkünste nicht zu Hause ausüben möchten, bieten wir einen farbenfrohen und glitzergeladenen Schminkbereich an.

P.S. Für beide Events (Show und Goethe Gönn Dir) gibt es nur einen Eintritt. Wer also beides besuchen möchte zahlt auch nur 6 € ♥

Beginn Ball: 20 Uhr (Festsaal)
Beginn Goethe Gönn Dir: 23 Uhr (Festsaal&KOZ)

Mother Leo Melody

Voguing Workshop mit Mother Leo Melody

Der Workshop ist mittlerweile ausgebucht. Wir sind nun am überlegen mittelfristig einen ähnlichen Workshop anzubieten, unsere Termine findet ihr dann hier

Wir freuen uns sehr die Voguing Pionierin Leo Melody, Mother of the House of Melody, für einen Workshop bei uns begrüßen zu dürfen!

Der Workshop ist für Anfänger*innen geeignet, es gibt jedoch auch die Möglichkeit bereits vorhandene Kenntnisse zu vertiefen oder Neues zu probieren.

Hier die wichtigsten Infos im Überblick:
Datum: 19.01.2019
Location: Zentrum für Hochschulsport
Ginnheimer Landstraße 39,
60487 Frankfurt a.M.
Hier ein Link mit Anfahrtsbeschreibung: https://bit.ly/2GSwpqU
Zeitplan:
12:30 – 14:00 Uhr ▪ Posing und Runway
14:00 – 16:00 Uhr ▪ Old Way + New Way Elements
PAUSE
16:30 – 17:30 Uhr ▪ Vogue Femme
17:30 – 18:30 Uhr ▪ Do What u Want

Da wir gerne einen kurzen Überblick hätten, bitten wir um eine kurze Anmeldung (einfach Name + was ihr alles machen möchtet) an uni.frankfurterschwule@gmail.com oder als Message bei Facebook.Bei unserer am selben Tag stattfindenden Party Goethe Gönn Dir! Vol. 11 – Drag u Up gibt es dann die Möglichkeit alles Gelernte sofort auf dem Runway umzusetzen, also save the date and strike a pose!

Hintergrund:
Kurz gesagt ist Vogue oder Voguing ein Tanzstil, der zu Beginn der 1980er Jahre in der Ballroom-Szene der marginalisierten LGBT-Subkultur von New York entstand. Mehr dazu im Workshop selbst oder bereits im Vorfeld am 17.01 beim Film-Screening „Paris Burning“: Wir zeigen „Paris is Burning“, eine Doku aus eben der Zeit in der Vogue mit entstanden ist.

Film-Screening „Ka Bodyscapes“

Film-Screening des lange Zeit in Indien zensierten Films „Ka Bodyscapes“ mit xXx-Tina Agorilla Gelecktika Cruisella d’Evil in Kooperation mit dem Queerfeministischen Schwulenreferat.

Der Film ist in Malayalam mit englischen Untertiteln; mit kurzer Einführung und anschließender Diskussion.

Film „Ka Bodyscapes“
India 2016
Malayalam, English subtitles
Director: Jayan Cherian
Starring: Kannan Rajesh, Jason Chacko, Naseera and others

Although produced in 2016, the film hasn’t been screened in India before October 2018. Initially censored by the Central Board of Film Certification (CBFC) – because it „glorified homosexuality“ -, a courtcase was finally won in 2017 that led to the first screening in India this October.

The cast of the film mainly consists of actual activists and non-professional actors*actresses. Their life stories were incorporated into the plot, making it an authentic feature film about the daily struggles of activists, queers and women* in India.

Synopsis (taken from http://www.kabodyscapes.com):
Three young people, Haris, a gay painter; Vishnu, a rural kabaddi player, and their friend Sia, an activist who refuse to conform to dominant norms of femininity, struggle to find space and happiness in a conservative Indian City.
Haris, a talented but struggling painter, prepares for his first solo exhibition, he persuades Vishnu, the object of his desire, to join him in the city. Vishnu is fully within the grip of his conservative Hindu family, which limits his choices. But he joins Haris and stays with him in his tiny rented apartment as a reluctant yet willing lover and model.
Sia, a white-collar worker in an export firm, struggles both at home and at work. At home, she battles the misogynist restrictions, her conservative Muslim relatives impose on her, at work, she questions the violent and humiliating labor controls, and the dehumanizing surveillance and she protest against the misogynist punishments meted out to menstruating women workers. Each of these defiant acts provokes severe punishment and for these young people, it marks the entry into adulthood in a challenging world.